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  • Szenenbild Schwarze Ernte

Der Schmutz des Schwarzen Goldes

In ihrem Theaterstück "Schwarze Ernte" spüren Regine Dura und Hans-Werner Kroesinger den politischen Verwicklungen der saudischen Königsfamilie nach. Und alles klebt am Öl.

  • Rasha Khayat

Privater feminismus (mit kleinem f)

Ihr Besuch war immer ein Ereignis. Wenn mein Onkel Abdullah und meine Tante Aisha, Bruder und Schwägerin meines Vaters, zu uns kamen, zog immer eine große Portion Glamour in unsere deutsche Kleinstadtwohnung mit ein.

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FANN

Der Mensch entdeckte die Kunst, als er sich selbst entdeckte. Daraufhin brachte er sie mit allen Lebensbereichen in Verbindung, auch mit der Politik. Einige Realistinnen und Realisten meinen gar, die Politik sei „die Kunst des Möglichen“. Doch kann man deshalb von Politik als Kunst sprechen?

Die Grundlage der Kunst ist die Freiheit, ohne sie kann Kunst nicht Kunst sein. Genauer sollte man sie als „Kunst des Unmöglichen“ bezeichnen, denn sie erschafft Neues und akzeptiert oder beschönigt nicht. Seit jeher wirft sie Fragen auf, die neue Räume des Denkens und Forschens eröffnen, und gibt Antworten, die sich über die Jahrhunderte hinweg weiterentwickeln. Somit ist die Frage nach dem Sinn und Wert der Kunst nichts anderes als die Frage nach dem Sinn und Wert der menschlichen Existenz. So alt diese Fragen auch sein mögen, so wenig wurden abschließende Antworten gefunden. Das macht sie zu genuin künstlerischen Fragen.

Wir sind eine Gruppe von Künstlerinnen und Künstlern, Schriftstellerinnen und Schriftstellern, Journalistinnen und Journalisten, Übersetzerinnen und Übersetzern. Was uns eint, ist die Begeisterung für Kunst in all ihren Facetten. Mit diesem Kulturmagazin haben wir eine Plattform geschaffen, die auf Kunst und Freiheit aufbaut.

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