Ines Kappert

Leiterin des Gunda-Werner-Instituts für Feminismus und Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung. Sie arbeitet gerne an der Schnittstelle von Politik und Kultur und aktuell zu den Themenschwerpunkten Feminismen für eine Einwanderungsgesellschaft, Flucht und Geschlecht, Frauen, Frieden und Sicherheit. 2008 promovierte sie mit „Der Mann in der Krise. Oder: Konservative Kapitalismuskritik im kulturellen Mainstream“ (transcript 2008). Von 2007 bis 2015 leitete sie das Meinungsressort der Tageszeitung taz. Sie unterrichtet Gender Studies als Gastdozentin an der Universität St. Gallen. 2017 gründete sie gemeinsam mit einem internationalen Team „Baynatna. The Arabic Library in Berlin“. Seit 2013 unterstützt sie ehrenamtlich geflüchtete Menschen, insbesondere aus Syrien.